01.06.2013 HOCHWASSER

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Eine interne Statistik dieses Tages las sich in etwa wie folgt:


  • Eingesetzte Kräfte: ca. 150 (davon 115 von extern)
  • Eigesetzte Fahrzeuge Mönsheim: 12 (davon 5 Traktoren und 2 Radlader)
  • Eingesetzte Fahrzeuge von extern: 23
  • Einsatzstelle bearbeitet: 70

Diese Zahlen bieten allerdings nur einen sehr groben Überblick über das tatsächliche Geschehen an diesem Tag. Die Feuerwehr Mönsheim wurde bereits früh alarmiert, als im Ort selbst noch kaum Schäden zu verzeichen waren. Dank der Hilfe von Mönsheimer Landwirten und Unternehmern war es möglich in kürzester Zeit eine unüberschaubare Menge an Sandsäcken an die kritischen Stellen im Ort zu befördern.

Doch mit dem steigenden Wasserstand stieg auch die Zahl der Einsatzstellen im Laufe des Tages rapide an. So drohten etwa am Freibad und an der Tankstelle Richt gefährliche Stoffe in die Umwelt zu gelangen. Im Ortskern wurden einige Bürger mit Schlauchbooten der DLRG aus ihren Häusern evakuiert.

Als sich die Lage entspannt hatte, konnten die vollgelaufenen Keller mit Hilfe von etlichen externen Feuerwehren zügig ausgepumpt werden. An den zwei folgenden Tagen war die FFW Mönsheim dann mit der Beseitigung des angeschwemmten Unrats und Reinigung des Arbeitsgeräts nochmals für etliche Stunden beschäftigt.

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